[Stöckchen] Tag 28 – Zum Glück wurde dieses Buch verfilmt!

Mir geht es wahrscheinlich so, wie den meisten anderen Menschen auch – mal lese ich ein Buch und genieße die Verfilmung oder ich komme völlig enttäuscht aus dem Kino. Hier habe ich jetzt mal ein Buch ausgewählt, bei dem es etwas anders lief:

Ellis, Bret Easton: American Psycho

Zuerst habe ich nämlich den Film gesehen und war begeistert. (Ja, ja, Christian Bale war daran nicht ganz unschuldig. *g*) Kurz danach ist dann der Roman bei mir gelandet und seitdem bin ich treuer BEE-Fan. Mittlerweile habe ich alle seine Romane gelesen und freue mich schon auf Imperial Bedrooms, der vor wenigen Tagen erst veröffentlicht wurde.

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~ von Sasy - Juni 25, 2010.

3 Antworten to “[Stöckchen] Tag 28 – Zum Glück wurde dieses Buch verfilmt!”

  1. Ich habe das Buch angefangen zu lesen. Ich musste es bestellen, es brauchte zwei Tage, bis es da war, und dann erklärte mir die Verkäuferin, dass es unter das Jugendschutzgesetz gefallen ist. (Ich war eindeutig schon über achtzehn.) Ich habe die ersten zweihundert Seiten gelesen, dann waren mir die ganzen Aufzählungen von Markennamen zu langweilig und ich gab auf. Die Hinweise auf die ermordeten Frauen habe ich überlesen.

    Im Kinofilm habe ich das dann mitgebekommen, das heißt, der Film war für mich viel verständlicher (und ohne Markennamen.)

  2. Stimmt, American Psycho stand mal auf dem Index in Deutschland. Seit 2001 aber nicht mehr. Obwohl ich sagen muss, dass das ein Buch ist, wo ich es befürworten würde, dass es nicht von Minderjährigen gelesen wird, denn einige Szenen sind schon sehr extrem. Spontan fällt mir eine ein, bei der selbst mir schlecht geworden ist.

    Diese gehäufte Nennung von Markennamen (oder generell Auflsitungen) sind ja BEE-typisch und über manches muss man auch mal hinweglesen und dazwischen dann die wirklichen Szenen suchen, aber ich hab mich dran gewöhnt.
    Und im Film klingt das ja durchaus auch an. Zum einen die genaue Beschreibung von Kleidung und auch die „Ausflüge“ in musikalische Details (Phil Collins, Huey Lewis, etc.).
    Aber ich gebe dir vollkommen Recht, der Film ist definitiv verständlicher, weil er einfach komprimierter ist.

  3. Vielleicht hätte ich das Buch noch einmal gelesen, nachdem ich den Film gesehen habe, und dann aufmerksamer auf die Hinweise auf die ermordeten Frauen geachtet… aber da hatte ich das Buch nicht mehr.

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