[Stöckchen] Day 30 – Saddest character death

Wieder ein Tag, der ohne Podcast vergeht… ich befürchte auch morgen werde ich nicht ins Mikro tröten. Egal, alle vergangenen Podcasts sind ja noch zwei oder drei Wochen online zum Nachhören verfügbar. (Danach lösche ich sie dann, weil sie nicht auf ewig im Netz rumschwimmen sollen.)
Heute also ein trauriges Thema, das traurigste überhaupt eigentlich für einen Serienfan – wenn man vom Ende einer Serie man absieht.

Da ich ganz selten irgendwelche Celebritymagazine oder -seiten lese, weiß ich meistens nicht, ob und wann sich ein Schauspieler entschließt eine Serie zu verlassen. Ich bin dementsprechend immer völlig überrascht, wenn eine Figur plötzlich doch nicht aus einer brenzligen Situation rauskommt, sondern einfach mal draufgeht. Es gibt zwei „Figurentode“, die mich komplett unvorbereitet getroffen haben und bei denen ich mehr als ein paar Tränchen verdrücken musste.

Nämlich zum einen der Tod, bzw. das buchstäbliche Verschwinden von Nathan Stark (Ed Quinn) aus Eureka:

Die Umstände sind eigentlich gar nicht soooo spektakulär – zumindest nach Eureka-Maßen nicht, aber ich hatte nicht damit gerechnet, dass einer der Hauptdarsteller praktisch mitten in einr Staffel aussteigt. *schnüff* Obwohl ich Eureka nach wie vor liebe, fehlt der Serie seitdem etwas. Wie ein kleines Schlagloch in einer ansonsten makellosen Straße, dass sich durch nichts und niemanden füllen lässt. Hach ja.
Aber immerhin – Achtung Spoiler! – war Stark in der Folge vergangenen Freitag wieder mit dabei. Zwar nur als Halluzination, aber immerhin. Ich warte ja immer noch darauf, dass erklärt wird, wo Stark in der alternativen Zeitachse ist, in der sich Carter und Co. gerade befinden… rein theoretisch könnte es ja sein, dass er sich dort nicht dematerialisiert hat. Wer weiß…

Der zweite traurige Tod ist der von George O’Malley (T.R. Knight) aus Grey’s Anatomy:

Tatsächlich fand ich sogar die Entdeckung, dass es sich bei dem Patienten um George handelt noch viel schockierender und meine Reaktion sah tatsächlich fast genau so aus wie die von Meredith:

Ich hab jetzt noch Pipi in den Augen, wenn ich das sehe. *seufz* Auch hier gilt: Seit George weg ist, fehlt der Serie etwas.

Ich bin über mich selbst erstaunt, dass ich mich weigere den Tod von Ianto Jones (Gareth David-Lloyd) aus Torchwood hier mit aufzunehmen, aber ich bin immer noch zu sauer auf Russel T. Davies um auch nur einen Gedanken an diese ganze 456-Story zu verschwenden. *grml*

So, genug Spoiler und unverständliche Anspielungen… morgen kommt noch Pingus Zusatztag und dann ist auch dieses Stöckchen vorbei.

~ von Sasy - August 29, 2010.

2 Antworten to “[Stöckchen] Day 30 – Saddest character death”

  1. Stimmt Russel gehört für diese Einlage windelweich geschlagen.
    Und trotzdem gucke ich mir das die nächsten Wochen auf RTL2 wieder an.
    Gerorge hätte man erahnen können, wenn Izzies Sterben nicht so im Vordergrund gestanden hätte.
    Leider waren die nicht so mutig zwei Hauptdarsteller zu eleminieren.
    Mit Nathan hast du auch recht, für Eureka Verhältnisse hat der sich geradezu herausgeschlichen.
    Und es stimmt leider, je mehr Serien man guckt desto eher erkennt man die Zeichen des Todes.
    Obwohl Edie´s Tod mich auch überrscht hat, aber nicht so wie bei den anderen, denn bei den Hausfrauen gab es die Gerüchte das eine aussteigt ja schon seit der ersten Staffel.

  2. Neben Jantos Tod ging mir auch Taras Tod in Buffy, the Vampire Slayer, nah. Der war so unerwartet …

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