Bücher 2010 – November

Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September und Oktober nachlesbar. :)

Charlaine Harris: Ein Vampir für alle Fälle
Nach Vampire schlafen fest war dieser Band etwas gemächlicher in seiner Erzählweise und tatsächlich passiert auch gar nicht so sehr viel, aber man kann ja auch nicht in jedem Band Explosionen und Verschwörungen erwarten. ;) Aktuell warte ich gerade auf den folgenden Band (den 9.), der hoffentlich in wenigen Tagen bei mir eintrudeln wird, denn ich bin gerade in Vampir-Laune.

Marianne Fredriksson: Inge und Mira
Ich erinnere mich zwar noch einigermaßen an den Inhalt, aber ich weiß beim besten Willen nicht mehr, wie mir der Roman gefallen hat. In meinen Notizen steht: „zum Teil sehr ergreifend, aber nüchtern erzählt“ – na dann.

Irene Dische: Großmama packt aus
Zwischendurch habe ich mich offensichtlich durchaus amüsiert, aber ich kann mich an den Inhalt dieses Buches nun so gar nicht erinnern. Ich muss abgelenkt gewesen sein… wenn ich so drüber nachdenke… November war der Monat, in dem ich Lie to Me entdeckt (und 2 1/2 Staffeln durchgeguckt) habe. ;)

Jules Verne: In achtzig Tagen um die Welt
Abgesehen von einem ominösen Trickfilm kenne ich keine weitere Verfilmung dieses Reiseromans, aber mindestens eine werde ich mir demnächst mal angucken. Den Roman fand ich nämlich wirklich toll. Man fiebert richtig mit Phileas Fogg und Passepartout mit und freut sich über alle Abenteuer, die die beiden erleben. Ich glaube, Jules Verne muss ich auch auf meine „Merken!“-Liste aufnehmen.

Roger Boyes: How to be a Kraut
Von Roger Boyes habe ich vor Jahren schon mal etwas gelesen – und fand es damals schon nicht so prall. Wieso dann dieses Buch auf meinem SuB gelandet ist, kann ich mir selber nicht so richtig erklären. Aber wo es nun schon mal da war, habe ich es narülich auch gelesen und siehe da, sein Stil gefällt mir immer noch nicht. Tatsächtlich glaube ich, dass er sogar schlimmer geworden ist – vieles geht schon nicht mehr als Ironie oder Sarkasmus durch. Ich zitiere mal eine Stelle:

Entgegen anderslautenden Vorurteilen haben sich die Deutschen längst mit ein bisschen Dreck in ihrer Umgebung arrangiert. Selbstverständlich, ohne dafür ihre überwältigende philosophische Sehnsucht nach Reinheit aufzugeben, die das ganze Leben färbt. Alles muss rein sein, vom deutschen Bier bis zum deutschen Gewissen. Und was passiert, wenn man die Freundin abservieren will? Dann macht man reinen Tisch.

~ von Sasy - Januar 3, 2011.

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