[Projekt 365] Tag 188 – Chaosfundiert

Die englische Rechtschreibung wirkt auf den ersten Blick tatsächlich mehr oder weniger willkürlich… gut, auf den zweiten und zwanzigsten Blick auch noch…
Faszinierend finde ich ja eher, dass mir das jetzt erst aufgefallen ist. Sicher verzweifle ich bei manchen englischen Wörtern (ich kann mir zum Beispiel nicht merken, ob das englische Wort für ‚Daumen‘ mit ‚b‘ oder ‚p‘ geschrieben wird), aber nicht mehr als bei deutschen auch. Obwohl das Lernen von Vokabeln nie ein Hobby von mir war, weiß ich, dass ‚through‘ eben nicht ‚thru‘ geschrieben wird, und dass ‚door‘ und ‚doom‘ sich zwar ähnlich sehen, aber anders ausgesprochen werden.
Aber wenn man mal genauer drüber nachdenkt… chaosfundiert* halt. ;)

(*aus: David Bergmann: Der, die, was? Ein Amerikaner im Sprachlabyrinth)

~ von Sasy - Juli 27, 2011.

Eine Antwort to “[Projekt 365] Tag 188 – Chaosfundiert”

  1. Bei »thumb« ist es einfach: sich »thumbs up« merken und das »b« als Faust mit hochgerecktem Daumen verstehen. Aber das bitte nicht als »thumbs down« merken … :-)

    Die unterschiedlichen Aussprachen im Englischen von gleichen oder ähnlichen Buchstabenkombinationen finde ich viel chaotischer als das Schreiben.

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