Ich will euch doch nur helfen…

Ich hatte mich vor einigen Tagen bei einem Call-Center hier in der Umgebung beworben und heute morgen die Absage im Briefkasten gefunden. Es ist ja nun nicht so, dass mich eine Absage in tiefe Selbstzweifel reißt, aber das Absageschreiben selbst hat meinen Mutterinstinkt inneren zwanghaften Germanisten geweckt:

3 verschiedene Schriftarten, nicht nachvollziehbare und wechselnde Ränder und Zeilenabstände, durcheinandergewürfelte Absenderadresse (Firma, Stadt und danach erst die Straße), Stadt mit Postleitzahl vor dem Datum (what the…?), Winkelklammern zur Hervorhebung, etc.pp.

Es juckt mir in den Fingern, der Firma meine Unterstützung anzubieten, um wenigstens eine professionell aussehende Vorlage für die Geschäftskorrespondenz anzufertigen, aber ich habe keine Ahnung, wie ich ein solches Angebot formulieren soll, ohne dem Verantwortlichen auf die Füße zu treten.

~ von Sasy - April 12, 2013.

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