Kindheitstraumata – Teil 1: Ikea

•März 6, 2013 • 4 Kommentare

what why cryingIn den 1980er Jahren hieß das Småland noch Bälleparadies und war meine ganz persönliche Hölle.

Ein riesiger Raum voller Plastikbälle, einer gammeligen Riesenrutsche und einer überforderten studentischen Aushilfe. Überall liefen Kinder in verschiedenen Stadien der Entkleidung herum, die sich zum Pinkeln grundsätzlich tief in die Bälle eingruben. Mir läuft es jetzt noch kalt den Rücken runter, wenn ich daran denke.

Meine Eltern fuhren regelmäßig zu Ikea und offensichtlich hatte ich stets die irrige Hoffnung einmal mit in die heiligen Hallen kommen zu dürfen, doch direkt links hinter der Eingangstür wurde ich abgegeben – natürlich immer mit der strikten Anweisung die zuständige Kindertante nicht zu belästigen. Ich habe jedes Mal STUNDEN in diesen bepissten Bällen verbracht, weinend und mit lauter Arschlochkindern um mich herum – so kommt es mir zumindest im Rückblick vor.

Und selbst wenn ich den Mut aufbringen konnte, der Kindertante zu sagen, dass ich mit der Gesamtsituation unzufrieden bin, haben meine Eltern auf die Lautsprecherdurchsage nicht reagiert. Die kleine Sasy möchte umgehend im Bälleparadies abgeholt werden? Am Arsch!

Was ich zusätzlich noch sehr grausam fand, war die Tatsache, dass mein 5 Jahre älterer Bruder immer in den ein Stockwerk höher gelegenen Videoraum durfte, um einen Kinderfilm zu gucken.

Aber ganz offensichtlich hat sich mit der Umbenennung in Småland ja doch etwas getan. Meine beiden Cousinen sind nämlich immer gerne und mit voller Begeisterung in die Bälle gehüpft – und beim Abholen waren sie immer vollständig angezogen und nicht tränenverschmiert.

Höm. Höm.

•März 2, 2013 • Schreibe einen Kommentar

Ich glaube, ich muss hier mal Staub wischen. Fast 6 Monate habe ich nicht gebloggt – das muss sich ändern.
Ich hab sogar eine Liste von Themen, die ich hier im Blog verwursten wollte, aber immer wenn ich mich bei WordPress einlogge, fällt mir irgendwas anderes ein, was ich uuuunbedingt noch machen wollte. (Gestern hab ich einen Untersetzer aus einer CD gemacht. Ohne sowas kann man ja heutzutage nicht mehr leben. Prokrastination ahoi!)

Ich gelobe Besserung.

Darf ich meinen Namen auch tanzen?

•September 21, 2012 • Schreibe einen Kommentar

Vorgestern, Einstellungstest in Dortmund.
Ich war ja schon froh, dass es dieses Mal nur ein 2-Stunden-Test war und Dortmund von hier auch ganz komfortabel zu erreichen ist, aber selbst 2 Stunden können manchmal lang werden. Es war nämlich mal wieder der I-S-T 2000R. Den Test könnte ich mittlerweile wohl auch im Schlaf ankreuzen.

Dass es immer einige Leute gibt, die die Aufgabenstellungen nicht verstehen, keinen Stift dabeihaben und alle 5 Minuten auf’s Klo rennen, bin ich ja mittlerweile gewohnt.

Was mir – und ein paar anderen – aber wirklich gewaltig auf den Zeiger gegangen ist, war der Ablauf des Diktats. Normalerweise lassen die Testleiter keine Zwischenfragen zu, sondern diktieren einfach stückweise runter und lesen den Text danach noch mal komplett vor, damit man gegebenenfalls Korrekturen vornehmen kann. Die Testleiterin am Mittwoch hatte eine andere Vorgehensweise. Leider endete das damit, dass bei jedem der gerade mal 8 Sätze mehrere Leute nach einzelnen Wörtern gefragt oder um eine komplette Wiederholung gebeten haben. Das nervt – besonders wenn man Worte wie „Photovoltaikanlagen“ und „verstromter Mais“ schreiben soll.

Schön war allerdings auch, dass jemand fragte, ob er 2050 ausschreiben soll – zwei Minuten nachdem die Testleiterin uns gesagt hatte, dass wir (Jahres-) Zahlen, gängige Abkürzungen und Prozentzeichen nicht ausschreiben müssen.

Als dann auch noch jemand gefragt hat, wo er auf dem Antwortbogen seinen Namen hinschreiben soll, war ich kurz davor ungiftige Wachsmalstifte und Mandalas zum Ausmalen zu verteilen.

Nur um meine Verwunderung zu verdeutlichen: Da saßen nur Menschen, die alle mindestens Abitur haben.

Wenn Kanonenschüsse krachen, wilde Piraten gierig lachen…

•August 26, 2012 • 2 Kommentare

Seit wann bitte produziert die Firma Iglo etwas, das sich Spinatstäbchen nennt? Ich bin grade in der Netto-Werbung für nächste Woche drüber gestolpert und hab mir doch erst mal die Augen gerieben.
Spinatstäbchen… also quasi mit Panade ummantelter Spinat.
Ich kann ja über in Dinosaurier-Form gepresstes Hähnchenfleisch in der Tiefkühltruhe noch hinwegblicken, aber Spinat in Stäbchenform? Was ist los mit der Welt?

Nicht dass wir uns falsch verstehen, ich mag Spinat und hin und wieder würde ich sogar mein Erstgeborenes für eine Portion Fischstäbchen opfern, aber ich hab noch nie in der Küche gestanden und gedacht: „Jau, Spinat… aber bitte ummantelt mit einer öddeligen Mischung aus Panierbröckchen, Fett und Gewürzen!“
Iglo wirbt auf der hauseigenen Homepage sogar noch mit der Angabe von sagenhaften 47% Spinat. O.o Wow.

Ich hab mich übrigens totgesucht nach einer Liste der Inhaltsstoffe. Iglo selbst scheint sich da vornehm zurückzuhalten – oder die Liste einfach nur gut zu verstecken. Fündig geworden bin ich dann allerdings bei codecheck.info:
Spinat 47%, Wasser, Paniermehl (Weizenmehl, Wasser, Hefe, Salz), Kartoffelflocken, pflanzliches Öl, Weizenmehl, Salz, Reisstärke, Zucker, Kartoffelstärke, Gewürz
Suspekt ist mir eine solche Aufzählung grundsätzlich schon, wenn dort u.a. Kartoffelflocken und Zucker drinstehen (wozu brauchen Spinatstäbchen Kartoffelflocken und Zucker?) und das alseits beliebte undefinierte Gewürz.

Käpt’n Iglo ist in meiner Achtung tief gesunken…

Blauäugig

•Juli 27, 2012 • 3 Kommentare

Heute sind meine bestellten Farblinsen angekommen. Ich hatte vor Jahren schon mal Kontaktlinsen, die ich aber leider nach wenigen Monaten nicht mehr vertragen habe. Deshalb habe ich vor ein paar Tagen das kostenlose Angebot eines Kontaklinsenanbieters genutzt und farbige Linsen ohne Stärke bestellt um zu testen, ob meine Augen sich mit den Dingern vertragen.

Meine Augen haben von Natur aus eher eine unbestimmbare Farbe, die irgendwo zwischen grün, blau und grau schwankt. Die bestellten Linsen sind blau. Die Linsen an sich sind sehr dünn und ich hatte durchaus meine Mühe sie auf der Fingerspitze zu balancieren, ohne dass sie um- oder zusammenklappten. Aber von der Anwendung her unterscheiden sie sich nicht zu „normalen“ Kontaktlinsen. Die Handgriffe verlernt man erstaunlicherweise auch nach Jahren nicht. Da die Farblinsen so dünn sind, haften sie allerdings auch nicht wirklich gut auf dem Auge. Selbst das kleinste Augenwischen hat bei mir die Linse verschoben.

Generell hat mich gestört, dass man fast immer sieht, dass es sich um Farblinsen handelt. Der Ausschnitt für die Pupille ist so groß, dass bei normaler Tageshelligkeit immer ein gutes Stück meiner normalen Augenfarbe zu sehen ist. Außerdem muss ich leider gestehen, dass ich die Färbung der Linsen auch nicht so toll fand. Die Linsen haben außen herum einen schwarz-gestrichelten Rand, der nicht nur sehr breit ist, sondern auch sehr künstlich aussieht.

Aber davon ganz abgesehen ging es mir ja in erster Linie um die Verträglichkeit – und da haben sich meine Augen wieder von ihrer schlechtesten Seite gezeigt. Schon nach einer Stunde Tragezeit waren sie trocken und gerötet. Die Linsen haben sich dadurch immer häufiger alleine durch die Augenbewegungen verschoben und das nervt einfach nur. Meine Augen sind ganz offensichtlich nicht für Kontaktlinsen geschaffen. Hmpf.

Abenteuerparkplatz

•Juli 18, 2012 • 2 Kommentare

Ich vertreibe mir ja gerne die Zeit damit Kunstparker zu fotografieren und seitdem die Post hier in Bad Oeynhausen einen Großteil des Parkplatzes durch eine Schranke dem Publikumsverkehr entzogen hat, ist es ein wahres Schauspiel was sich dort auf der Straße abspielt. Ohne Rücksicht auf Verluste, Halteverbote oder gar andere Verkehrsteilnehmer ist dort jeder Platz hart umkämpft.
Ich gebe ja zu, dass ich mir das Ganze zwischendurch gerne mal einfach nur angucke und mich über die Dreistigkeit so mancher Autofahrer wundere. Eine Auswahl der letzten Wochen:


Man merkt vielen Kunstparkern an, dass sie nicht rückwärts einparken wollen/können und stattdessen entweder schräg vorwärts in die Parklücke fahren oder einfach auf der Straße stehenbleiben. Ich bin meinem Fahrlehrer auch nach über 10 Jahren immer noch dankbar, dass er viel Wert darauf gelegt hat, dass ich weiß wann ich in welche Richtung kurbeln muss. In meiner Führerscheinprüfung musste ich zwar stattdessen vorwärts einparken (und habe dabei jämmerlich versagt), aber seine Befehle und kleinen Tipps habe ich immer im Ohr wenn ich einparke.

Lust auf weitere Kunstparker? *klick*

brandnooz-Box im Mai

•Juni 14, 2012 • 2 Kommentare

Die zweite brandnooz-Box ist Anfang Juni bei mir eingetrudelt. Ganz abgesehen vom Inhalt ist das etwas, was mich immer noch wurmt. Die April-Box kam Anfang Mai, die Mai-Box nun Anfang Juni. In der letzten Monatswoche wäre ja noch okay, aber dass sie erst im neuen Monat kommt, nervt mich schon sehr. Die Zustellung per Hermes hab ich letztes Mal ja schon bemängelt, dieses Mal gab es nicht mal mehr die Sendungs-ID per Mail. Das sollte sich nach Möglichkeit ändern. Wenn es schon unbedingt Hermes sein muss, dann möchte ich auch nachvollziehen können, wo sich die Box befindet.

Aber gut, brandnooz hat sich offensichtlich die Kritiken zu Herzen genommen, die die erste Box nach sich gezogen hat, denn der Inhalt konnte sich dieses Mal meiner Meinung nach durchaus sehen lassen.

Drin war:

2x Acti Fresh Drops (Crazy Berry und Active Spearmint)
Als „Launchdatum“ ist der Mai 2012 angegeben und diese Dosen hab ich bisher tatsächlich nicht im Laden gesehen. Beide Sorten sind, wie die Pullmoll der letzen Box, zuckerfrei (dafür mit Stevia) und schmecken sehr lecker. Tatsächlich hab ich eine Dose schon platt gemacht (die Crazy Berry) und halte gerade Ausschau beim Einkaufen um Nachschub zu besorgen.

Aoste Stickado Classique Minis
Da ich keine Salami mag, hab ich sie weitergereicht an Sasypapa.

Zwiebel Mayo von Heinz
Der fehlende Bindestrich lässt mich zwar gruseln, aber das  Zeug ist lecker. Trotzdem werde ich die Mayo nicht nachkaufen. Sie riecht mir ein bisschen zu künstlich, aber das dürfte einen beim Blick auf die Zutatenliste auch nicht verwundern. Erst dort erfährt man, dass es sich lediglich um Mayonnaise mit dem Geschmack von karamellisierten Zwiebeln handelt. Zwiebeln sucht man in den aufgeführten Inhaltsstoffen vergeblich. Lediglich 0,4% Zwiebelpulver sind enthalten, neben vielen anderen Aromen. Ich hab die „Zwiebel-Mayo“ von Heinz mal für den Goldenen Windbeutel vorgeschlagen.

Stevia Streusüße von Nevella
Um Stevia gibt es ja im Moment große Diskussionen und besonders die Streusüße von Nevella kommt dabei nicht gut weg. Die Firma wurde von der Verbraucherzentrale nämlich vor kurzem abgemahnt, da Hauptbestandteil der Streusüße Maltodextrin ist – und eben nicht Stevia. Ein weiterer unfeiner Etikettenschwindel. Nicht wegdiskutieren lässt sich allerdings die Tatsache, dass die Streusüße tatsächlich weniger Kalorien hat als Zucker. Die Verbraucherzentrale hat sich zwar darüber beschwert, dass 100g von dem Zeug 371 kcal haben (100g Zucker fast gleichwertige 400 kcal), dabei sollte man aber nicht vergessen, dass man bei der Streusüße 0,5g (= 1,9 kcal) auf dem Löffel hat, während es bei Zucker 5g (= 20 kcal) sind. Mir ist das aber ehrlich gesagt wurscht. Kalorien sind für mich kleine Tiere, die nachts die Kleidung enger nähen.
Den Etikettenschwindel finde ich natürlich doof, aber davon abgesehen werfe ich seit einigen Tagen munter die Streusüße in meinen Tee und schmecke keinen Unterschied zu Zucker.

Sugo Kirschtomaten & Rosmarin von Sacla‘
Hab ich bisher noch nicht ausprobiert, sieht aber lecker aus. Als „Launchdatum“ ist auch hier der Mai 2012 angegeben und ob die Gläser vorher in den Regalen standen, weiß ich nicht. Ich kaufe Tomatensugo eigentlich nicht und deshalb kenne ich das Angebot nicht.

Arizona Iced Tea (Pomegranate Green Tea)
Tee ist ja grundsätzlich auch immer so eine Sache. In den wenigsten Fällen ist tatsächlich das drin, was vorne drauf steht und da hilft es auch nicht weiter, wenn die Flasche hübsch gestaltet ist. Granatapfel ist nicht wirklich viel drin, aber der Tee ist trotzdem recht schmackhaft. Mit 1,79€ pro Halbliterflasche ist er mir aber definitiv zu teuer.
Den Arizona Iced Tea gibt es auch meines Wissens nach schon länger, denn ich hab ihn vor ein oder zwei Jahren schon mal bei Nordsee getrunken – damals allerdings noch aus einer Glasflasche.

einfach lecker Mediterran von reis-fit
Wieder Mikrowellenreis von reis-fit. Dieses habe ich, im Gegensatz zu dem Milchreis aus der letzten Box, sogar (aus)probiert und mich hat er nicht überzeugt. Er ist überwürzt und irgendwie leicht schleimig. Ich weiß nicht, was reis-fit falsch macht, aber das Rezept sollte man noch mal überarbeiten.

Insgesamt fand ich die Mai-Box tatsächlich um Längen besser als die erste. Sechs der acht Produkte waren annehmbar neu („Launchdaten“ reichen von Januar bis Mai 2012) und die beiden anderen Produkte waren offen als „Jo’s Tipp“ gekennzeichnet. Das ist für mich in Ordnung. Wenn ich mir eines wünschen könnte, dann bitte keine Produkte mehr von reis-fit. Ich lasse mich jetzt überraschen, wie die Juni-Box wird. Bezahlt hab ich sie heute bereits und am 26. soll sie auf die Reise gehen. Vielleicht bekomme ich sie ja dann sogar noch im Juni. ;)

Blindfisch

•Juni 13, 2012 • 2 Kommentare

Ich bin vorhin über einen Blogeintrag von Heiko gestolpert, der sich mit der (nicht vorhandenen) Ersatzbrillenpflicht im Auto beschäftigt. Ich bin ja nun von Kindesbeinen an eine bekennende Blindschleiche und habe immer eine Ersatzbrille im Auto. Ich hab sogar eine dabei, wenn ich mal mit dem Zug etwas weiter wegfahre. Ich sehe nämlich ohne meine Glasbausteine nichts. Ich muss meine Brille selbst dann aufsetzen, wenn ich nachts mal pullern muss, weil ich mir sonst auf dem Weg zum Klo wahrscheinlich den Hals brechen würde. Ohne Brille Auto fahren funktioniert demnach auch nicht. Ich könnte wahrscheinlich nicht mal eine Zug betreten und einen freien Platz finden, ganz zu schweigen vom Lesen des Fahrplans oder der Bahnhofsuhr. Irgendwo mal ohne Brille zu stranden, gehört zu meinen absoluten Alpträumen.
Ich gehöre auch zu den Menschen, die zwar auf einem Schiff gerne über die Reling gucken, dabei aber ihre Brille mit beiden Händen festhalten, damit sie nicht bei einer unbedachten Bewegung in den Tiefen des Meeres versinkt.

Selbst Situationen in denen ich für kurze Zeit meine Brille abnehmen muss, empfinde ich als unangenehm. Der Friseur ist so ein Beispiel. Ganz wenige können „um die Brille herumschneiden“ und deshalb sitze ich dann schließlich immer mit gesenktem Blick im Stuhl und strahle wahrscheinlich Unfreundlichkeit pur aus. Tatsächlich ist es aber so, dass ich im Spiegel einfach nichts erkenne, weder mich selbst, noch die Friseurin/den Friseur. Als Normalsichtiger kann man sich wahrscheinlich gar nicht vorstellen, wie unangenehm es ist, die Mimik von jemandem nicht erkennen zu können. Ich sehe ohne Brille nur einen hautfarbenen Kreis und sonst nichts. Ich weiß nicht, ob ich angelächelt werde oder ob jemand fragend die Augenbrauen hebt. Das erschwert die Kommunikation ungemein. Um die Friseurin/den Friseur nicht zu irritieren, gucke ich beim Haareschneiden deshalb nicht in den Spiegel. Da ich auch kein Fan von Smalltalk bin, ist ein Friseurbesuch für mich eher eine Pflichtveranstaltung, die ich auch gerne mal ein paar Monate vor mir herschiebe.

Elementary, my dear W… what the…?

•Mai 23, 2012 • 3 Kommentare


Der erste Trailer zur neuen CBS-Serie Elementary ist da.

Sherlock Holmes, gespielt von Jonny Lee Miller, erinnert mich mit seinem Dreitagebart und Augenringen sehr an House. Ich weiß grad nicht, ob ich das positiv oder negativ werten soll. Holmes wirkt zumindest in dieser Vorschau auch weniger wie ein Soziopath als vielmehr wie ein kleines, nerviges Kind, dass es allen mal richtig zeigen will.
Ich mag Lucy Liu eigentlich ganz gern, aber ich zucke jedes Mal zusammen, wenn ich sie sehe. Ein weiblicher Watson? Joan Watson? Hat CBS Angst vor den unvermeidlichen homosexuellen Spannungen? *kopfschüttel*

Insgesamt bin ich noch unentschlossen, ob ich mich auf die Serie freue oder nicht. An Sherlock wird sie wohl nicht rankommen, aber ich lasse mich einfach mal überraschen.

Animal Planet

•Mai 10, 2012 • 7 Kommentare

Ich hatte gestern tierischen Besuch. Meine Tante hat den Familienhund bei mir abgeladen um in Ruhe shoppen gehen zu können. Meggie, padon, Margarete hat sich auch tadellos benommen. Wir haben ein paar Runden durch die Umgebung vom Krankenhaus gedreht und einige hinterhältige Gänseblümchen und Efeuranken angebellt. Vor den Enten, die fast genau so groß waren wie sie selbst, hatte sie allerdings Respekt und lief einen großen Bogen. Die Nordic-Walker waren uns (beiden) auch nicht so ganz geheuer… da haben wir dann lieber die Straßenseite gewechselt. ;)

Und wo ich gerade dabei bin, hab ich eben auch noch ein Foto von Minka rausgekramt. Er hat nämlich vor ein paar Wochen einen neuen Transportkorb bekommen. Einen für „richtige“ Katzen, damit er sich nicht immer so zusammenknuscheln muss, wenn es zur Tierärztin geht.